Über die Versöhnung mit meiner dunklen Seite

Buchprojekt «Todesfee»

Hätte mich als junges Mädchen eine gute Fee besucht und gefragt, was ich mir denn wünschen würde, so hätte ich geantwortet: «Den Tod – schnell und schmerzlos» Eine schockierende, aber wahre Antwort. Bis vor einigen Jahren konnte ich über meine damalige Todessehnsucht nur mit ganz wenigen Menschen sprechen. Ich wusste, dass es sich dabei um ein gesellschaftliches Tabu handelt. Heute kann ich darüber mit wildfremden Menschen sprechen – und ich tue es auch.

Viele Menschen fragen mich, weshalb ich meine Geschichte öffentlich mache und so viel Persönliches von mir Preis gebe:

  • Weil wir auch zu unseren dunklen Seiten stehen und darüber sprechen sollten – kein Mensch ist perfekt und wenn wir über unsere Schwächen ohne Scham sprechen können, fühlen wir uns auch weniger alleine, weil wir erkennen, dass alle persönliche Herausforderungen zu bewältigen haben.
  • Weil ich Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, aufzeigen möchte, dass sie ihre Perspektive und damit ihr Leben ändern können – auch wenn der Weg dorthin harte Arbeit an sich selbst bedeutet.

Mehr Informationen zum geplanten Buchprojekt gibt es im Newsletter.

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